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<title>Seneca Inggersen</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Seneca Inggersen</span></h1>
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<p><b>Seneca Reichsfreiherr von Gelting</b>, geboren als <i>Süncke Ingwersen</i>, später genannt <i>Seneca Inggersen</i>, <i>Reichsfreiherr von Geltingen</i>, (* <a href="23._M%C3%A4rz" title="23. März">23. März</a> <a href="1715" title="1715">1715</a> in <a href="Langenhorn_(Nordfriesland)" title="Langenhorn (Nordfriesland)">Langenhorn (Nordfriesland)</a>; † <a href="28._Dezember" title="28. Dezember">28. Dezember</a> <a href="1786" title="1786">1786</a> auf seinem Gut Rustenburg bei <a href="Den_Haag" title="Den Haag">Den Haag</a>, ± Oude Kerk in <a href="Voorburg" class="mw-redirect" title="Voorburg">Voorburg</a>) war ein nordfriesisch-niederländischer Kaufmann und Gutsherr.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Herkunft">Herkunft</h3></div>
<p>Süncke Ingwersen wurde als zehntes von 13 Kindern des Pferdehändlers Paul Ingwersen († 1729) und der aus <a href="Leck" title="Leck">Leck</a> stammenden Pastorentochter Cäcilia Lucia Brodersen († 1727) geboren. Er stammte aus einer alteingesessenen, angesehenen und wohlhabende Familie. Unter den Familienmitgliedern waren etliche <a href="Deichgraf" title="Deichgraf">Deichgrafen</a>, Vögte und Pastoren.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Über seinen Großvater mütterlicherseits, den evangelischen Pastor <i>Diederich Brodersen</i>, ist er weitläufig mit dem Komponisten <a href="Johannes_Brahms" title="Johannes Brahms">Johannes Brahms</a> verwandt.
</p><p>Nach dem Bankrott und frühen Tod der Eltern wurden die sechs überlebenden Geschwister auf die Verwandtschaft verteilt. Süncke Ingwersen wuchs bei einem Onkel im <a href="Galmsb%C3%BCll" title="Galmsbüll">Alten Christian-Albrechts-Koog</a> auf. Angeblich erhielt er eine Ausbildung zum <a href="Barbier" title="Barbier">Barbier</a>, wodurch er sich auch medizinische Fähigkeiten erwarb. Diese Ausbildung wird in den Quellen jedoch nicht verifiziert.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach anderen Berichten war er Schiffsjunge auf einem Küstenfahrer und verließ nach einer Schlägerei fluchtartig die Heimat.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Niederländische_Ostindien_Compagnie"><span id="Niederl.C3.A4ndische_Ostindien_Compagnie"></span>Niederländische Ostindien Compagnie</h3></div>
<p>1734 verpflichtete Ingwersen sich für fünf Jahre als Adelborst (<a href="Seekadett" title="Seekadett">Seekadett</a>) auf Schiffen der <a href="Niederl%C3%A4ndische_Ostindien-Kompanie" title="Niederländische Ostindien-Kompanie">Niederländischen Ostindien-Companie</a>. Wie üblich passte er bei der Einschreibung seinen nordfriesischen Namen der niederländischen Sprache an und nannte sich Seneca Inggersen. Er tat seinen Dienst auf Schiffen, die zwischen den asiatischen Handelsniederlassungen und Faktoreien der Kompanie verkehrten. In dieser Zeit war er dem <a href="Chirurgie" title="Chirurgie">Schiffschirurg</a> als Gehilfe zugeteilt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach Ablauf seiner Dienstzeit kehrte Seneca Inggersen 1739 nach Europa zurück und legte im September 1739 in <a href="Amsterdam" title="Amsterdam">Amsterdam</a> die Prüfung zum „Oberchirurg“ ab. In diesem Rang heuerte er im Oktober 1739 erneut bei der Ostindien-Companie an. Im Juni 1740 erreichte er <a href="Jakarta" title="Jakarta">Batavia</a>. Dort erlebte er im Herbst desselben Jahres den Aufstand der chinesischen Arbeiter gegen die niederländische Kolonialmacht mit, die zum <a href="Massaker_von_Batavia" title="Massaker von Batavia">Massaker</a> führte, bei dem rund 10.000 Chinesen durch niederländische Soldaten und Einheimische getötet wurden. Dieses Massaker führte zum Einbruch der Zuckerproduktion, da diese sich weitgehend in chinesischen Händen befunden hatte. Bis 1741 unternahm er im Dienst der Companie zahlreiche Reisen u. a. nach <a href="China" title="China">China</a> und <a href="Ceylon" class="mw-redirect" title="Ceylon">Ceylon</a>. Die dabei gewonnenen Kontakte und Kenntnisse der Sprachen und Umstände beförderten bald seinen Aufstieg.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Am 17. August 1742 wurde Seneca Inggersen <a href="Apotheke" title="Apotheke">Stadtapotheker</a> in Batavia und erhielt damit einen höheren Rang und Einkommen als ein Kapitän. In diesem Posten war er verantwortlich für die Versorgung aller Angestellten der Companie mit Arzneimitteln. Am 4. November desselben Jahres heiratete er Adriana van Loo (1726–1755), die Nichte des damaligen <a href="Liste_der_Generalgouverneure_von_Niederl%C3%A4ndisch-Indien" title="Liste der Generalgouverneure von Niederländisch-Indien">Generalgouverneurs</a> von <a href="Niederl%C3%A4ndisch-Indien" title="Niederländisch-Indien">Niederländisch-Ostindien</a> Johannes Thedens,<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> der wie Inggersen selbst aus Nordfriesland stammte. Auch Adrianas Cousin Jacob Mossel gehörte zu den führenden Personen im niederländischen Ostindienhandel und war seit 1750 Generalgouverneur. Diese Verwandtschaft ermöglichte es Inggersen, in den folgenden Jahren im Rang immer weiter aufzusteigen und große Reichtümer zu erwerben. Er kaufte mehrere Häuser in Batavia und erhielt die Erlaubnis, mit Produkten, für die die Kompanie <a href="Monopol" title="Monopol">Monopole</a> beanspruchte, privat Handel zu treiben. 1749 wurde er auch offiziell zum Kaufmann ernannt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1750 wurde er zweiter Administrator der großen Werften, Ausrüstungsmagazine, Sägemühlen und Speicher auf <a href="Onrust_(Insel)" title="Onrust (Insel)">Onrust</a> und 1751 erster Administrator. Die beiden Administratoren hielten sich abwechselnd für jeweils vier Monate auf der Insel auf, von der es einen täglichen Postverkehr nach Batavia gab.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Inggersen hatte immer Kontakt zu seiner Familie gehalten und seine Geschwister finanziell unterstützt. Kaum hatte er sich etabliert, holte er seine Brüder nach. Diederich (* 1709) starb 1746 auf der Überfahrt.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Paul Ingwersen (1717–1792) erreichte Batavia 1750 auf einem dänischen Schiff und blieb ohne offizielle Anstellung bei der Companie als rechte Hand seines Bruders, u. a. als Kapitän eines eigenen Handelsschiffes.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1752 erreichte Inggersen als <i>Opperkoopman</i> den Höhepunkt seiner Karriere bei der Companie. Er wurde Vertreter und Geschäftsträger der Ostindien-Companie in <a href="Cirebon" title="Cirebon">Cheribon</a>, einem <a href="Sultan" title="Sultan">Sultanat</a> auf <a href="Java_(Insel)" title="Java (Insel)">Java</a>. Die Sultane hatten der Companie als Gegenleistung für militärische Unterstützung gegen den König von <a href="Banten" title="Banten">Bantam</a> einen fruchtbaren Küstenabschnitt sowie den Hafen mit allen Rechten überlassen. Der Stadtstaat mit seinem befestigten Fort war so zu einem Handelsknotenpunkt der Companie geworden. Auf dem Land legten die Niederländer Zuckerplantagen an. Inggersen ließ sich mit seiner Familie in dem Fort nieder und führte ein den Sultanen entsprechendes luxuriöses Leben. U.a. legte er bei dem Fort einen <a href="Barockgarten" title="Barockgarten">Barockgarten</a> an.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit dem Sultan von Indramayu, einem der vier Sultane von Cheribon, verband ihn eine freundschaftliche Beziehung.<sup id="cite_ref-Amtskurier109_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-Amtskurier109-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Während seines Aufenthalts erlebte das Handelskontor seine höchsten Gewinne. Für sich selbst erwirtschaftete Inggersen durch Beteiligungen am <a href="Kaffee" title="Kaffee">Kaffeehandel</a> der Companie, aber auch durch eigenständige <a href="Zucker" title="Zucker">Zucker</a>- und <a href="Rum" title="Rum">Rumproduktion</a> sowie Holz- und – als Oberhaupt der Opiumsocieteit in Cheribon<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> – <a href="Opium" title="Opium">Opiumhandel</a> ein riesiges Vermögen. Zudem gab er Kredite an Kapitäne und einheimische Kaufleute.
</p><p>1755 starb Adriana nach längerer Krankheit während der fünften Schwangerschaft auf Cheribon. Sie wurde im Familiengrab in der reformierten Kirche in Batavia beigesetzt. Nach ihrem Tod verkaufte Inggersen seinen Besitz auf Java und Cheribon – darunter etwa 90 Sklaven – und übergab das Kontor in Ceribon Pieter Cornelis Hasselaer, dem Schwiegersohn von Jacob Mossel. 1757 verließen er, sein Bruder und seine Töchter Batavia.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gutsherr">Gutsherr</h3></div>
<p>1758 erreichte Inggersen Den Haag. In seinem Gepäck befanden sich zahlreiche Edelsteine. Sein Vermögen war selbst für javanische Verhältnisse unvorstellbar groß. Allein der <a href="Wechsel_(Urkunde)" class="mw-redirect" title="Wechsel (Urkunde)">Wechsel</a> für die auf Java zurückgelassenen Vermögenswerte betrug 410.935 <a href="Gulden" title="Gulden">Gulden</a>.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die rund 8000 Gulden, die ihm für seine 24-jährige Dienstzeit bei der Companie bei der Rückkehr ausgezahlt wurde – abzüglich der Kosten der Überfahrt für sich, seine Töchter und zwei Sklavinnen<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und die Erstattung des Kredits für die 1739 erstandene chirurgische Grundausstattung –, fielen dabei nicht ins Gewicht. Der dänische Gesandte am niederländischen Hof meldete sogleich König <a href="Friedrich_V._(D%C3%A4nemark_und_Norwegen)" title="Friedrich V. (Dänemark und Norwegen)">Friedrich V.</a> die Ankunft seines unermesslich reichen Untertanen. Friedrich V. ließ Inggersen sofort nach Kopenhagen rufen, verkaufte ihm 1759 das nach dem Konkurs der Familie <a href="Ahlefeld_(Adelsgeschlecht)" class="mw-redirect" title="Ahlefeld (Adelsgeschlecht)">Ahlefeld</a> Anfang des 18. Jahrhunderts heruntergekommene <a href="Gut_Gelting" title="Gut Gelting">Gut Gelting</a> für einen Sonderpreis von 85.000 Reichstalern – angeblich war es 100.000 Taler wert – und ernannte ihn zum <a href="Freiherr" title="Freiherr">Baron</a> von Geltingen, alles in der Hoffnung, der erfolgreiche Kaufmann würde sich als Berater und Geldgeber in Kopenhagen niederlassen. Seneca Inggersen erhielt ein Wappen und Befreiung von den Einfuhrbeschränkungen für Luxusgegenstände. Im Gegenzug investierte er viel Geld für den dänischen König bei der Companie.
</p><p>Obwohl der dänische König Inggersen enger an sich binden wollte, verpachtete dieser das zuvor lange vernachlässigte Gut Gelting gleich nach der feierlichen Übernahme 1760 an seinen Bruder Paul, der sich inzwischen Kapitän nannte. Zusammen mit Paul, der unverheiratet blieb, führte die Schwester Lucia (1712–1799) erfolgreich die Gutswirtschaft. Die Geschwister bemühten sich, die Arbeitsbedingungen der <a href="Leibeigene" class="mw-redirect" title="Leibeigene">Leibeigenen</a> zu verbessern, ließen neue Wohnhäuser errichten und sorgten für eine Kranken- und Altersversorgung der Gutsangehörigen. Inggersen war auch <a href="Kirchenpatronat" title="Kirchenpatronat">Patron</a> der <a href="St.-Katharinen-Kirche_(Gelting)" title="St.-Katharinen-Kirche (Gelting)">Geltinger Katharinenkirche</a> und kaufte dort eine Familiengruft. 1762–1781 bewohnten Inggersens älteste Tochter und ihr Mann das Geltinger Herrenhaus. Ab 1770 ließ Inggersen es ausbauen und von dem <a href="Gartenarchitekt" class="mw-redirect" title="Gartenarchitekt">Gartenarchitekten</a> Johann Caspar Bechstedt mit einer kunstvollen Gartenanlage in <a href="R%C3%A9gence" title="Régence">Régence</a>-Stil umgeben. Kurz vor seinem Tod 1786 verfügte er die Aufhebung der <a href="Leibeigenschaft" title="Leibeigenschaft">Leibeigenschaft</a>, die Parzellierung des Guts und die Verpachtung der Parzellen an die ehemaligen Leibeigenen. Der einzige Sohn erbte das Gut, starb aber unverheiratet, so dass es nach seinem Tod 1820 an die Nachkommen seiner Schwester Adriana fiel, in Besitz derer Nachkommen, der Familie von <a href="Hobe_(Adelsgeschlecht)" title="Hobe (Adelsgeschlecht)">Hobe-Gelting</a>, es sich noch heute befindet.
</p>
<p>Inggersen hielt sich zwar häufig auf Gut Gelting oder seinem Stadthaus in <a href="Schleswig" title="Schleswig">Schleswig</a> auf, reiste aber auch viel durch Europa und behielt seinen Lebensmittelpunkt in den Niederlanden. Sein Gut Rustenburg bei Den Haag, das er bereits 1758 erworben hatte, ließ er im Stil des <a href="Rokoko" title="Rokoko">Rokoko</a> ausstatten und erweiterte den dazu gehörenden Barockgarten um exotische Pflanzen. Dieses Haus wurde nach seinem Tod verkauft und 1912 für den Bau des <a href="Friedenspalast" title="Friedenspalast">Friedenspalasts</a> abgebrochen. Die Gartenanlagen sind teilweise erhalten. Zudem besaß er ein Stadthaus in Den Haag direkt neben der Hauptgeschäftsstelle der Niederländischen Ostindischen Companie.<sup id="cite_ref-Amtskurier109_12-1" class="reference"><a href="#cite_note-Amtskurier109-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Dänische Politiker überlegten, ob Inggersen sich durch eine Eheschließung für ihn und/oder seine älteste Tochter in Kopenhagen näher an Dänemark binden ließe.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Daraus wurde nichts. 1763 heiratete Inggersen die Adlige Charlotte Louise von Spörcken. Sie war die Tochter von Rudolph Freiherr von <a href="Sp%C3%B6rcken_(Adelsgeschlecht)" title="Spörcken (Adelsgeschlecht)">Spörcken</a> (1696–1766), Kammerherr und Gesandter von König <a href="Georg_III._(Vereinigtes_K%C3%B6nigreich)" title="Georg III. (Vereinigtes Königreich)">Georg III.</a> von Großbritannien, und mütterlicherseits Enkelin von <a href="Simon_van_Slingelandt" title="Simon van Slingelandt">Simon van Slingelandt</a>. Inggersens Tochter Gertruyda aus erster Ehe heiratete am selben Tag den Bruder seiner Braut, Adolph von Spörcken. Beider Onkel, der hannoversche Feldmarschall <a href="Friedrich_von_Sp%C3%B6rcken" title="Friedrich von Spörcken">Friedrich von Spörcken</a>, schloss beide wegen dieser unstandesgemäßen Eheschließungen von seinem Erbe aus.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Durch den Tod seines Schwiegervaters 1766 mehrte sich Inggersens Reichtum erneut. Zu dem Erbe gehörte u. a. das ehemalige Klooster Emmaus in de Steynpolder, in dem <a href="Erasmus_von_Rotterdam" title="Erasmus von Rotterdam">Erasmus von Rotterdam</a> 1485–1493 gelebt hatte.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
1777 ersuchte Inggersen bei Kaiser <a href="Joseph_II._(HRR)" class="mw-redirect" title="Joseph II. (HRR)">Joseph II.</a> um Aufnahme in die schleswig-holsteinische <a href="Ritterschaft" title="Ritterschaft">Ritterschaft</a> und um Erhebung in den <a href="Reichsfreiherr" class="mw-redirect" title="Reichsfreiherr">Reichsfreiherrenstand</a>, was ihm beides bewilligt wurde.
</p>
<p>1784 erstand er von einem Nachkommen von <a href="Johann_Adolph_Kielmann_von_Kielmannsegg" title="Johann Adolph Kielmann von Kielmannsegg">Johann Adolph Kielmann von Kielmannsegg</a>, einem Verwandten seiner zweiten Frau, dessen Stadthaus in Schleswig und das Familiengrab im <a href="Schleswiger_Dom" title="Schleswiger Dom">Schleswiger Dom</a>. Obwohl er bereits eine Familiengruft in der Geltinger Kirche besaß, wurden seine Frau und seine jüngste Tochter Suzanna im Schleswiger Dom beigesetzt. Er selbst fand seine letzte Ruhestätte in der Oude Kerk St. Martinus von <a href="Voorburg" class="mw-redirect" title="Voorburg">Voorburg</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Langenhorner_Stiftungen">Langenhorner Stiftungen</h2></div>
<p>Noch von Java aus setzte Inggersen die Schenkung einer <a href="Orgel" title="Orgel">Orgel</a> für die <a href="Langenhorn_(Nordfriesland)#Kultur_und_Sehenswürdigkeiten" title="Langenhorn (Nordfriesland)">St. Laurentius-Kirche</a> seiner Heimatgemeinde Langenhorn zum Gedächtnis an Adriana ins Werk. Schon 1755 beauftragte er den „Königlich Dänischen und Groß Fürstl. Schleswig-Holsteinischen privilegierten Orgelmachers“ <a href="Johann_Daniel_Busch" title="Johann Daniel Busch">Johann Daniel Busch</a> mit dem Entwurf eines <a href="Disposition_(Orgel)" title="Disposition (Orgel)">Disposition</a>. Ende 1756 bevollmächtigte er den Langenhorner Pastor und die Kirchenvorsteher, den von ihm vorgegebenen Plan auszuführen.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Umsetzung erfolgte erst 1759. Am 19. Juli dieses Jahres schloss Inggersen einen Vertrag mit Busch, dass dieser die Orgel entsprechend dem vorliegenden Plan innerhalb von zwei Jahren fertigzustellen habe und dafür „500 Marcklübsch Grob Dänisch Cour:“ erhalten solle.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für den Bau dieser für eine Dorfkirche überdimensionierten Orgel musste der mittelalterliche Chor der Kirche abgebrochen und die Kirche auf ganzer Breite nach Osten erweitert werden.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1761 war die Orgel fertiggestellt. Sie befindet sich auf der nördlichen Seitenempore. Auf ihr finden noch heute Konzerte statt. An der Orgelbrüstung erinnert eine <i>Lyk Klagt</i> (Leichenklage) an Inggersens Frau Adriana.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Marmorreliefs schuf J. Luraghi aus Den Haag.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1766 erhielt die Kirche weitere 1000 Mk mit der Auflage damit die Orgel mit „mein Wapen, und Poetischen versen, alles in Marmor, gravirt“ solange instand zu halten, wie die Kirche stehen würde.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Außerdem kaufte er sich ein Gestühl, sollte er einmal dem Gottesdienst in Langenhorn beiwohnen.
</p><p>Zusätzlich machte Inggersen eine Stiftung für Langenhorner Witwen und <a href="Waise" title="Waise">Waisen</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Familie">Familie</h2></div>
<p>1742 heiratete Inggersen in Batavia Adriana van Loo (* 10. Januar 1726 in Batavia; † 24. März 1755). Aus dieser Ehe stammten:
</p>
<ul><li>Gertruyda Johanna (* 6. März 1744 in Batavia; † 1802) ⚭ Simon Friedrich Adolph Freiherr von Spörcken (1729–1784)</li>
<li>Paulus (1746–1748)</li>
<li>Lucia Theodora (* 9. Juni 1752 in Cheribon; † 1818) ⚭ Joachim Levin Freiherr von <a href="Meerheimb" title="Meerheimb">Meerheimb</a> (1742–1802) zu Groß Gischow, Groß und Klein Gnemern in Mecklenburg</li>
<li>Adriana Sybranda (* 22. Februar 1754 in Cheribon; † 1803) ⚭ 1770 <a href="Andreas_August_von_Hobe" title="Andreas August von Hobe">Andreas August von Hobe</a> (1739–1802), dänischer Kammerherr und <a href="Amtmann" title="Amtmann">Amtmann</a> zu Reinbek und <a href="Amt_Trittau" title="Amt Trittau">Trittau</a></li></ul>
<p>1763 heiratete er Charlotte Louise von Spörcken (* 1733 in Den Haag; † 1816 in Hamburg). Aus zweiter Ehe stammten:
</p>
<ul><li>Christian Friedrich Rudolf (1764–1820)</li>
<li>Suzanna Cecilia (1773–1795) ⚭ 1791 Rudolf Ernst Freiherr von Spörcken (1757–1808), kurhannoverscher Oberforstmeister in Celle, Ehe geschieden, kinderlos</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Gertrud Silberhorn, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.beirat-fuer-geschichte.de/fileadmin/pdf/band_16/Demokratische_Geschichte_Band_16_Essay_3.pdf"><i>Die Lebensgeschichte des Nordfriesen Seneca Ingersen Freiherr von Geltingen</i></a>. In: <i>Demokratische Geschichte</i>, Bd. 16 (2004), S. 23–60. Übersetzung ins Holländische durch Bernard Dijkman, <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150610134456/https://www.leidschendam-voorburg.nl/public/download/Baron%20van%20Geltingen.pdf"><i>Een opperkoopman van de Verenigde Oost-Indische Compagnie: Het levensverhaal van Seneca Ingersen Baron von Geltingen (1715-1786)</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 10. Juni 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li>Gertrud Silberhorn: <i>Seneca Ingersen Baron von Gelting 1715–1786</i>. In: <i>Jahrbuch des Heimatvereins der Landschaft Angeln.</i> Jg. 66 (2002), S. 37–56.</li>
<li><a href="Albert_Panten" title="Albert Panten">Albert Panten</a>: <i>Seneca Inggersens Glück in Batavia.</i> Hrsg. vom Orgelbauverein Langenhorn e. V. Langenhorn 1999.</li>
<li>H. N. A. Jensen, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=KC9LAAAAYAAJ&pg=PA38"><i>Geschichte des Kirchspiels Gelting</i></a>. In: <i>Archiv für Staats- und Kirchengeschichte der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg</i>, Bd. 3 (1837), S. 1–98, hier S. 38</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Seneca_Ingwersen_von_Geltingen?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Seneca Inggersen</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20060111030145/http://www.nordfriiskinstituut.de/mauer4_2004.pdf">Gerd Kühnast</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 11. Januar 2006 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>): <i>Von der Geest in die Marsch – Translozierung eines Hauses 1805</i> in: <i>Der Maueranker</i> 33/2004 hrsg. vom <a href="Nordfriisk_Instituut" title="Nordfriisk Instituut">Nordfriisk Instituut</a>, S. 4–15, über das Haus, das Paul Ingwersen 1767 in Langenhorn bauen ließ. (PDF-Datei; 1,25 MB)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.historischegaerten.de/exhibition/Schleswig-Holstein/PDF/32_Gutspark_Gelting_FL.pdf">Gutspark Gelting</a> (PDF-Datei; 355 kB)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Panten: <i>Seneca Inggersens Glück in Batavia,</i> S. 5–7.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Silberhorn: <i>Die Lebensgeschichte des Nordfriesen Seneca Ingersen Freiherr von Geltingen</i>, S. 26.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Panten: <i>Seneca Inggersens Glück in Batavia,</i> S. 9f.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Silberhorn: <i>Die Lebensgeschichte des Nordfriesen Seneca Ingersen Freiherr von Geltingen</i>, S. 28.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Panten: <i>Seneca Inggersens Glück in Batavia,</i> S. 17.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Johannes Thedens (1680–1748) stammte aus <a href="Friedrichstadt" title="Friedrichstadt">Friedrichstadt</a> und war verwandt mit der niederländischen Familie van Loo. 1697 kam er zu seinem Onkel, dem Companie-Kaufmann Jacob van Loo, nach China, war viele Jahre als Kaufmann tätig, ab 1731 Rat der Companie und wurde nach der Entlassung von Adriaan Valckenier infolge des Massakers an den Chinesen 1741 interimistisch bis 1743 Generalgouverneur (<span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.vocsite.nl/geschiedenis/biografie/673/"><i>Kurzbiographie Johannes Thedens.</i></a> In: <i>www.vocsite.nl.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 18. August 2025</span> (niederländisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASeneca+Inggersen&rft.title=Kurzbiographie+Johannes+Thedens&rft.description=Kurzbiographie+Johannes+Thedens&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.vocsite.nl%2Fgeschiedenis%2Fbiografie%2F673%2F&rft.language=nl"> </span>)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Silberhorn: <i>Die Lebensgeschichte des Nordfriesen Seneca Ingersen Freiherr von Geltingen</i>, S. 33.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Panten: <i>Seneca Inggersens Glück in Batavia,</i> S. 16</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Gertrud Silberhorn: <i>Das ostindische Abenteuer. Die Lebensgeschichte des Süncke Ingwersen</i> 3. Teil. In: <i>Amtskurier Geltinger Bucht</i> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.schleswig-flensburg.de/media/custom/651_983_1.PDF">4/2008</a>, S. 30–33; S. 32 (pdf, abgerufen am 31. Januar 2017)</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Gertrud Silberhorn: <i>Das ostindische Abenteuer. Die Lebensgeschichte des Süncke Ingwersen</i> 4. Teil. In: <i>Amtskurier Geltinger Bucht</i> <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.steinbergkirche.de/fileadmin/content/Amtskurier/Amtskurier_2008-05.pdf">5/2008</a>, S. 31–36; S. 33f (pdf, abgerufen am 31. Januar 2017)</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Gertrud Silberhorn: <i>Das ostindische Abenteuer. Die Lebensgeschichte des Süncke Ingwersen</i> 4. Teil. In: <i>Amtskurier Geltinger Bucht</i> <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.steinbergkirche.de/fileadmin/content/Amtskurier/Amtskurier_2008-05.pdf">5/2008</a>, S. 31–36; S. 32 (pdf, abgerufen am 31. Januar 2017)</span>
</li>
<li id="cite_note-Amtskurier109-12"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Amtskurier109_12-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Amtskurier109_12-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Gertrud Silberhorn: <i>Das Ostindische Abenteuer – Wieder in Europa. Die Lebensgeschichte des Süncke Ingwersen</i> 6. Teil. In: <i>Amtskurier Geltinger Bucht</i> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20180201075340/http://www.steinbergkirche.de/fileadmin/content/Amtskurier/Amtskurier_2009-01.pdf">1/2009</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 1. Februar 2018 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), S. 38–40; S. 38 (pdf, abgerufen am 31. Januar 2017)</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Silberhorn: <i>Die Lebensgeschichte des Nordfriesen Seneca Ingersen Freiherr von Geltingen</i>, S. 36.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Silberhorn: <i>Die Lebensgeschichte des Nordfriesen Seneca Ingersen Freiherr von Geltingen</i>, S. 40f.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Eine der beiden Sklavinnen, Castia, heiratete 1767 den von Inggersen für Gut Gelting angestellten Chirurgen Kahrel und führte seitdem den Namen Catharina Kahrel (Gertrud Silberhorn: <i>Das Ostindische Abenteuer – Wieder in Europa. Die Lebensgeschichte des Süncke Ingwersen</i> 6. Teil. In: <i>Amtskurier Geltinger Bucht</i> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20180201075340/http://www.steinbergkirche.de/fileadmin/content/Amtskurier/Amtskurier_2009-01.pdf">1/2009</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 1. Februar 2018 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), S. 38–40; S. 39 (pdf, abgerufen am 31. Januar 2017))</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Panten: <i>Seneca Inggersens Glück in Batavia,</i> S. 34.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Silberhorn: <i>Die Lebensgeschichte des Nordfriesen Seneca Ingersen Freiherr von Geltingen</i>, S. 54.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Silberhorn: <i>Die Lebensgeschichte des Nordfriesen Seneca Ingersen Freiherr von Geltingen</i>, S. 46.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Panten: <i>Seneca Inggersens Glück in Batavia,</i> S. 21.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Panten: <i>Seneca Inggersens Glück in Batavia,</i> S. 28f.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kirche-langenhorn-nf.de/index.php?id=29">Kirche Langenhorn</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://orgelkonzerte-langenhorn.de/25-1-die-orgel">Langenhorner Orgel</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text">Panten: <i>Seneca Inggersens Glück in Batavia,</i> S. 33.</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text">Panten: <i>Seneca Inggersens Glück in Batavia,</i> S. 38.</span>
</li>
</ol>
<p><br>
</p>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/1074541391">1074541391</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/290024342/">290024342</a></span> | </div>
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